Sellin Seebruecke
Vom Fischerdorf zum Ostseebad (ca. 2.500 Ew.), eine Entwicklung wie viele andere Seebäder auch. Die Ostsee, der weiße, feinsandige Strand, der Granitzwald und der Selliner See sind gute Gründe dafür. In der Wilhelmstraße wurden viele Hotels und Pensionen wieder neu hergerichtet, natürlich im Stil der Bäderarchitektur. Die Seebrücke mit Restaurant und Anlegestelle für Ausflugsschiffe ist das Wahrzeichen von Sellin. Das staatlich anerkannte Seebad verfügt über ein großes Angebot an Gaststätten, Geschäften und ein Spaßbad. Der Besucher kann sich entscheiden zwischen den neu erbauten Ferienwohnungen im Seepark Sellin, den kleinen individuellen Pensionen oder dem fünf Sterne "Cliff-Hotel". In Sellin gibt es ebenfalls einen Bahnhof der Schmalspurbahn. Hier kann man nicht nur Fahrkarten für die Kleinbahn "Rasender Roland" kaufen, sondern auch noch hervorragend essen.


Unser Restaurant Tipp

- Skipper Sellin regionale Fischküche mit maritimem Flair
- Ferienhäuser in Sellin - ein Angebot der Baltischen Residenzen auf Rügen

Bilder vom Ostseebad Sellin:


Seebruecke Sellin
Seebruecke Sellin
Selliner Ostseestrand
Selliner Ostseestrand
Suedblick Sellin
Suedblick Sellin
Wilhelmstrasse Sellin
Wilhelmstrasse Sellin

Rügen von A bis Z: Strandkorb

Elfriede Maltzahn, der es 1882 in Warnemünde an der Ostsee zu windig war, bat den Rostocker Hofkorbmacher Wilhelm Bartelmann um Abhilfe. Bartelmann konstruierte ihr eine Art Wäschekorb: Schlankes, aufrechtes Gestell, mit festem Markisenstoff ausgeschlagen. Offensichtlich kam diese Erfindung gut an, denn schon ein Jahr später annoncierte Bartelmann seine "Strandstühle" in der Zeitung.
Der Urkorb, ein Einsitzer, erwies sich allerdings als ungesellig und wurde zu einem Zweisitzer. Man saß seinerzeit stocksteif und hochgeschlossen in den Strandkörben, eine prüde Kleiderordnung bestimmte früher das Strandbild.

Quelle: www.Ruegenwissen.de - Das Texte-Archiv der Insel Rügen.